Brennstoffzellen Hersteller

Möchte man sein Eigenheim mit einer Brennstoffzellen Heizung ausstatten, so gilt es die richtigen Brennstoffzellen Hersteller zu finden. Das Internet ist da eher wie ein Dschungel, aus dem nun die richtigen Angebote herausgesucht werden müssen. Es gibt jedoch Firmen, die sich hervorheben und mit der Brennstoffzellen Technologie Erfahrung mitbringen. Hier nun eine Auflistung der bekanntesten Brennstoffzellen Hersteller.

Brennstoffzellen Hersteller Viessmann

Der Brennstoffzellen Hersteller Viessmann bietet bei den Brennstoffzellen Heizungen das Gerät Vitovalor 300-P an.  Vom Hersteller Panasonic wird aus Japan die PEMFC geliefert. Die Gasqualität wurde dem Standard von Europa angepasst, da die Heizung vorher schon in Japan genutzt wurde. Weniger als einen Quadratmeter benötigt das Gerät in der Fläche bringt dabei eine elektrische Leistung von 0,75 kW zustande. Auch thermisch kann die Brennstoffzellen Heizung mit 1kW gut mit anderen BHKW mithalten. Der Brennstoffzellen Hersteller Viessmann gibt dabei einen Wirkungsgrad von 37 Prozent an. Als Kombination zur Brennstoffzelle wird ein Brennwertkessel geliefert, der über eine Leistung von 19 kW verfügt. Bisher liegt der Verkaufspreis bei 32.700 Euro. Hinzu kommen Kosten der Installation, sodass der Gesamtbetrag bei ca. 36.000 bis 38.000 Euro liegt.

Brennstoffzellen Hersteller Ceramic Full Cells

Mit einer stromgeführten Anlage kommt der deutsch-australische Brennstoffzellen Hersteller Ceramic Fuel Cells auf den Markt. Hier entsteht die Wärme nur als Nebenprodukt, um die bereits vorhandene Heizung zu ergänzen. Das Gerät wird unter den Namen Blue Gen geführt und ist eine SOFC, bei der die Betriebstemperatur bis auf 750 Grad steigt. Für die Reformierung wird eine Nickeloxid-Anode mit Wasserdampf eingesetzt. Es muss extern keine Energie zugeführt werden. So steigt der Wirkungsgrad hier auf 60 Prozent. Die elektrische Leistung liegt bei 1,5 kW, dafür schneidet die thermische Leistung mit 0,6 kW nicht sehr gut ab. Pro Jahr kann mit dem Gerät bis zu 13.000 kW an Strom produziert werden. Besonders für größere Haushalte rentiert sich die Anschaffung, insbesondere für Gewerbetreibende, die einen Stromverbrauch von mehr als 15.000 kW haben. So kann auch die volle Auslastung der Anlage gewährleistet werden.

Brennstoffzellen Hersteller Elcore

Auch die Bayern haben etwas in Sachen Brennstoffzellen Heizung drauf. Das zeigt das Unternehmen Elcore, welches ihren Sitz in München hat. Das Gerät Elcore 2400 fällt durch seine geringe Größe auf und wird mit einer Membran PEMFC betrieben. Zwischen 100 und 200 Grad kann die Anlage im Betrieb erreichen. Gedacht ist die Anlage eher als Beistelllösung, sodass sie neben der bestehenden Heizungsanlage angeschlossen wird. Die elektrische Leistung liegt bei 0,3 kW und die thermische bei 0,6 kW. Pro Jahr lässt sich somit Strom in Höhe von 2.400 kW erzeugen. Die Kosten für Anlage liegen bei rund 9.000 Euro.

Brennstoffzellen Hersteller Hexis

Wer viel produziert, der kann die Preise senken. So wirbt der Schweizer Hersteller Hexis.  Der Name der Anlage lautet Galileo 1000N (SOFC) und soll eine elektrische Leistung von 1 kW erzielen. Auch thermisch kann sich die Anlage sehen lassen, da hier bis zu 2kW erzielt werden sollen. Der Schwerpunkt liegt hier also bei der Wärmeerzeugung. Geliefert wird die Anlage zusammen mit einem Brennwertkessel, der ebenfalls noch 21 kW mitbringt. Preislich liegt die Anlage bei 29.000 Euro. Hinzu kommen noch die Kosten für die Installation.