BHKW Wirtschaftlichkeit und Rendite

Wie wirtschaftlich arbeitet eigentlich ein BHKW? Um die BHKW Wirtschaftlichkeit und Rendite ermitteln zu können, sollte eine Vergleichsrechnung durchgeführt werden. Hierbei werden die derzeitigen Heiz- und Stromkosten herangezogen. Diese werden mit den Anschaffungskosten, Betriebskosten und Einspeisungsvergütung verglichen. Doch ab wann zeigt sich hier eine BHKW Wirtschaftlichkeit und Rendite? Es wird gesagt, dass eine BHKW Wirtschaftlichkeit und Rendite dann zum Tragen kommt, wenn jährlich Einsparungen erzielt werden. Nach einer gewissen Zeit sind die Anschaffungskosten aufgewogen und das Blockheikraftwerk liefert kostengünstigen Strom und Wärme. Überschüssige Wärme wird zudem an das öffentliche Stromnetzt abgegeben. Diese Faktoren müssen dabei berücksichtigt werden.

BHKW Wirtschaftlichkeit und Rendite, welche Einflussfaktoren spielen hierbei eine Rolle?

Für die BHKW Wirtschaftlichkeit und Rendite wird eine Berechnung erstellt, die vier besondere Einflussfaktoren dabei berücksichtigt. Zum einen kommen die kapitalgebundenen Kosten zum Tragen, aber auch die Kosten für den Betrieb werden mit einberechnet. Zudem kommen Kosten des Verbrauchs hinzu und die finanziellen Einnahmen und Einsparungen dürfen dabei nicht vergessen werden. Auch die Steuerentlastungen fallen darunter.

Was fällt unter die kapitalgebundenen Kosten?

Diese Ausgaben lassen sich leicht ermitteln, denn sie geben den Anschaffungspreis inklusive aller Kosten an. Darunter fallen auch die Kosten für den Anschluss des Gerätes, die Genehmigung, sowie alles an Zubehör, was dazu gekauft wurde. Das kann ein Wärmespeicher aber auch eine Regelungstechnik sein. Nicht zu vergessen sind dabei die Planungskosten, sowie der Einbau des Gerätes und die Lieferkosten.

Was sind verbrauchsgebundene Kosten und Strombezugskosten?

Jährlich kommen Kosten auf einen zu, insbesondere der BHKW Brennstoff kommt hier zum Tragen. So kann man sagen, dass sich die laufenden Kosten aus dem Brennstoffpreis für Heizöl, Erdgas, oder Pflanzenöl zusammensetzt. Für die Berechnung der BHKW Wirtschaftlichkeit und Rendite gibt es für diese Kosten eine Jahresdauerlinie. Weitere Kosten, die im Rahmen der Wirtschaftlichkeit entstehen, sind die Stromkosten. Diese kommen dann dazu, wenn der erzeugte Strom nicht ausreicht, um den Bedarf im Strom zu decken. Dann muss vom Energieversorger Strom dazu gekauft werden.

Welche Betriebskosten fallen bei BHKW an?

Die Betriebskosten sind auch laufende Kosten, die bei einem BHKW entstehen. Bei der BHKW Wirtschaftlichkeit und Rendite fallen diese Kosten unter den Begriff Wartung und Instandhaltung der Anlage. Je nach Motor, der in dem BHKW eingebaut ist, hält sich die Wartung in Grenzen. Ist der Verschleiß eher gering, muss weniger gewartet werden und die Kosten verringern sich. Wird nicht im Eigenheim, sondern in der Industrie oder Wohnwirtschaft das Blockheizkraftwerk genutzt können hier auch Kosten für Personal oder Verwaltung anfallen.

Welche Einnahmen oder Einsparungen gibt es?

Nicht nur Ausgaben werden bei der BHKW Wirtschaftlichkeit und Rendite herangezogen, sondern auch die Einnahmen. Über zwei Wege können hier Einnahmen bezogen werden. Zum einen gibt es einen KWK-Zuschlag für jede Kilowattstunden an Strom, die von dem Blockheizkraftwerk erzeugt wird. Eine andere Möglichkeit, ist die Einspeisevergütung, die besonders Privathaushalte nutzen. Hier wird Strom, der nicht genutzt wird ins städtische Netz gespeist und vom Stromerzeuger vergütet. Hierbei entscheidet der Eigentümer selbst ob er den gesamten Strom einspeist oder nur einen Teil.

Weitere Einsparungen gibt es durch die Steuerentlastung. Diese werden bereits beim Kauf des BHKW ersichtlich und sorgen so dafür, dass meist die BHKW Wirtschaftlichkeit und Rendite positiv ausfällt.